Im laufenden Betrieb
Wie kommen Bestellungen in die Küche?
Jede neue Bestellung erscheint sofort in der Küchenansicht. Sie läuft im Browser, zum Beispiel auf einem Tablet neben dem Pass. Mit einem Tipp schaltest du den Ton ein, dann klingelt es bei jeder neuen Bestellung. Auf Wunsch bleibt der Bildschirm an, damit das Gerät nicht in den Ruhezustand geht.
Auf der Karte in der Küche steht alles, was du zum Kochen brauchst: Gerichte, Extras, Anmerkungen des Gastes und die gewünschte Abholzeit. Du nimmst die Bestellung an, änderst bei Bedarf die Zeit, meldest sie als abholbereit oder lehnst sie ab. Der Gast sieht jeden Schritt auf seiner Statusseite. Hat er eine E-Mail-Adresse angegeben, bekommt er den Stand zusätzlich per Mail.
Damit keine Bestellung untergeht, schicken wir außerdem einen Hinweis per E-Mail an Inhaber und Admins. Hinterlegst du eine WhatsApp-Nummer, kommt dieser Hinweis stattdessen per WhatsApp, mit Link zur Küche. Angenommen und abgelehnt wird immer in der Küchenansicht.
Lohnt sich Abholung, wenn ich vor Ort bediene?
Für viele Restaurants mit Tischservice ist Abholung ein Zusatzgeschäft. Gäste, die heute keinen Tisch wollen, essen trotzdem deine Küche, und wer sonst anruft, um etwas mitzunehmen, bestellt im Shop. Ob es sich lohnt, hängt davon ab, wie viel deine Küche neben dem Service schafft.
Den Umfang bestimmst du: Du legst fest, wie viele Abholbestellungen in eine Viertelstunde passen, und nimmst jede Bestellung selbst an oder lehnst sie ab. Bietest du Abholung noch gar nicht an, probierst du es im Free-Tarif mit bis zu 10 Bestellungen im Monat aus.
Auch Gäste am Tisch können in deine Gästeliste: Ab Starter tragen sie sich über den QR-Code „Stammgast werden“ ein, ohne etwas zu bestellen, und stimmen dabei zu, dass du ihnen schreiben darfst.