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Ratgeber Plattformen

Lieferando Partner werden.
Was es kostet und was im Vertrag steht.

Partner wirst du über ein Anmeldeformular bei Lieferando, mit Unterlagen und einer Prüfung deines Betriebs. Du zahlst Provision auf jede Bestellung und Verwaltungskosten; eine öffentliche Preisliste haben wir nicht gefunden. Für Restaurants, die selbst liefern, nannte die Presse 2021 13 Prozent und ab Juli 2022 14 Prozent. Kündigen kannst du mit 30 Tagen Frist.

Unser Fazit: Auch für Stammgäste zahlst du bei Lieferando Provision, und Gäste, die über Lieferando bestellen, darfst du laut Partner-AGB nur zur Abwicklung der Bestellung kontaktieren. Stammgäste gehören in deinen eigenen Shop. Wir bieten genau diesen Shop an; die Angaben zu Lieferando belegen wir mit Quellen; die Verwaltungsgebühr stammt aus einer Beispielrechnung, die nur Partner einsehen können.

Ein Mitarbeiter reicht einem Gast Essen durch ein Ausgabefenster.
Foto: Josh Keys auf Unsplash

Rechner

Was kostet dich Lieferando im Monat?

Trag deine Bestellungen, deinen Bestellwert und die Sätze aus deinem Angebot oder deiner Partner-Rechnung ein. Der Rechner zeigt, was die Plattform im Monat kostet und was übrig bleibt, wenn ein Teil deiner Stammgäste direkt bei dir zum Abholen bestellt. Kommas sind erlaubt.

Deine Zahlen

Vom Bestellwert. Steht in deinem Angebot; Richtwerte unten auf dieser Seite.

Feste Gebühren je Bestellung aus deiner Rechnung, sonst 0.

Stammgäste und Nachbarn, die dich schon kennen und abholen würden. Schätz vorsichtig.

Tarif bei abholbereit

Dein Monat, netto

Umsatz über Lieferando
3.000,00 €
Provision
420,00 €
Gebühren je Bestellung
76,80 €
Lieferando kostet dich
496,80 €
Je Bestellung
4,14 €
Anteil am Umsatz
16,6 %
Bestellungen direkt im eigenen Shop
36
Gesparte Provision und Gebühren
149,04 €
Tarif bei abholbereit
− 49,00 €
Bleibt dir mehr im Monat
100,04 €
Im Jahr
1.200,48 €
Der Tarif rechnet sich
ab 12 Bestellungen

Ohne Mehrwertsteuer: Auf Provision und Gebühren kommen 19 % Mehrwertsteuer, die du als Vorsteuer verrechnest, wenn du zum Vorsteuerabzug berechtigt bist. Bei Online-Zahlung im eigenen Shop kommen die Gebühren deines Zahlungsdienstes dazu. Der Rechner läuft in deinem Browser, nichts wird gespeichert.

Was der Rechner zeigt

Im Beispiel kostet jede Lieferando-Bestellung bei 25 € Bestellwert 4,14 € netto: 14 Prozent Provision, ein Satz für selbst liefernde Betriebe aus einem Pressebeispiel von 2022, plus 0,64 € Verwaltungsgebühr aus einer Beispielrechnung im Partner Hub (Mai 2026, nur für Partner einsehbar). Das gilt auch für Stammgäste, die dich vermutlich auch ohne App fänden. Der Starter-Tarif kostet 49 € im Monat ohne Provision und rechnet sich ab der zwölften Bestellung, die direkt bei dir statt über Lieferando eingeht. Zum Ausprobieren gibt es Free für 0 € mit bis zu zehn Bestellungen im Monat: Speisekarte hochladen, Link teilen, die ersten Bestellungen empfangen.

Anmeldung

Wie werde ich Lieferando-Partner?

Die ersten Schritte stehen in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Partner (Stand 01.11.2024, Ziffer 7), die Einrichtung im Partner-Wissensportal von Lieferando:

  • Formular ausfüllen. Du schickst das Registrierungsformular mit den verlangten Dokumenten. Lieferando prüft dabei, wer hinter dem Betrieb steht (im Vertrag „KYC-Informationen“, Know your customer).
  • Prüfung abwarten. Lieferando kann einen Standort ablehnen, zum Beispiel wenn es in deinem Gebiet keine Lieferungen anbietet. Je Adresse ist nur ein Standort erlaubt, auch wenn du dort mehrere Küchen betreibst.
  • Partner Hub einrichten. Nach der Freischaltung meldest du dich mit den Zugangsdaten aus der Begrüßungsmail im Partner Hub an und pflegst dort Speisekarte, Öffnungszeiten und Liefergebiet.
  • Bestellungen empfangen. Bestellungen kommen über ein Gerät von Lieferando, im Vertrag „T-Connect“ oder „Hardware-Box-Terminal“, oder über eine Schnittstelle zu deiner Kasse. Für Schnittstellen können eigene Bedingungen und Gebühren gelten. Geliehene Geräte gibst du am Vertragsende zurück.

Welche Unterlagen genau verlangt werden und wie lange es bis zur ersten Bestellung dauert, haben wir öffentlich nicht gefunden. Halte Gewerbeanmeldung, Ausweis, Bankverbindung und deine Speisekarte bereit und frag nach, wenn das Angebot kommt.

Provision und Gebühren

Was kostet es, Lieferando-Partner zu sein?

Laut Partner-AGB bestehen die Gebühren aus Provision, Verwaltungskosten und weiteren Posten, die im Anmeldeformular stehen. Die Sätze für dein Restaurant stehen also in deinem Angebot. Öffentlich bekannt sind diese Werte, zum Teil schon älter:

  • 14 % Provision, wenn du selbst lieferst ab 17.07.2022, Beispiel aus der Presse
  • 30 % Provision mit Lieferando-Fahrern Angabe von Lieferando, 2021
  • 0,64 € Verwaltungsgebühr je Bestellung laut Beispielrechnung für Partner, 2026
  • +19 % Mehrwertsteuer auf Provision und Gebühren Vorsteuer, wenn du abziehen darfst

Was dazukommen kann: Mit TopRank kaufst du dir mehr Sichtbarkeit in der App, ohne garantierte Position. Dafür zahlst du laut den TopRank-Bedingungen eine vereinbarte Vergütung, etwa eine feste Gebühr für jede Bestellung während der Kampagne, zusätzlich zur Provision; dein Restaurant wird dann als „gesponsert“ gekennzeichnet. Laut einer Meldung an Partner vom September 2026 können Gäste bis zu 2,49 € unter deinem Mindestbestellwert bestellen und zahlen dann eine Gebühr für kleine Bestellungen; auf diese Gebühr fällt dein üblicher Provisionssatz an. Abwählen kannst du das über den Partner-Kundenservice.

Was wir nicht öffentlich gefunden haben: eine Angabe von Lieferando zu einer Startgebühr (ein Ratgeber von SumUp schreibt, es gebe keine), den Preis für das Gerät und ob für Abholbestellungen ein eigener Satz gilt. Für online bezahlte Bestellungen nannte ein Betrieb 2022 eine Gebühr von 59 Cent je Bestellung; ob das der heutigen Verwaltungsgebühr entspricht, ist nicht öffentlich. Ab März 2020 hatte Lieferando die Provision auf Abholbestellungen wegen Corona auf null gesetzt, nach eigener Angabe mindestens bis Mitte 2021; einen aktuellen Satz für Abholung haben wir nicht gefunden.

Welche Posten auf deiner Rechnung stehen, siehst du als Partner jede Woche im Partner Hub. Wie viel Provision bei einem einzelnen Gericht vom Rohertrag übrig lässt, rechnest du im Ratgeber Wareneinsatz berechnen nach.

Lieferung

Liefert Lieferando in meiner Stadt selbst aus?

Nicht überall. Laut Partner-AGB liefert Lieferando nur, wenn ihr das vereinbart habt; sonst lieferst du mit eigenen Leuten. 2021 hatte Lieferando nach eigener Angabe eine Fahrerflotte in rund 50 Städten. Im Juli 2025 schrieb Lieferando, Takeaway Express, die Logistikgesellschaft des Mutterkonzerns, bleibe „in über 70 Prozent ihrer Städte“ Lieferpartner, andernorts übernähmen örtliche Logistikunternehmen. Eine öffentliche Liste der Städte haben wir nicht gefunden.

Für Restaurants in kleineren Städten heißt das oft: Du bist auf Lieferando gelistet, lieferst aber selbst oder deine Gäste holen ab. Die Provision für die Vermittlung zahlst du trotzdem auf jede Bestellung, auch auf die von Gästen, die dich längst kennen. Frag im Angebot ausdrücklich, wer in deinem Ort liefert und welcher Satz dann gilt.

Vertrag

Was steht in den Partner-AGB?

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Partner sind öffentlich. Diese Punkte solltest du kennen, bevor du unterschreibst:

  • Kündigung mit 30 Tagen Frist Du kannst ordentlich kündigen, schriftlich und mindestens 30 Tage vorher (Ziffer 14.5). Eine Mindestlaufzeit nennen die AGB nicht.
  • Abrechnung jede Woche Im Partner Hub bekommst du wöchentlich eine Aufstellung über Umsatz und Gebühren (Ziffer 9.3). Lieferando verrechnet seine Gebühren mit dem Geld, das es für dich eingenommen hat (Ziffer 9.5).
  • Auszahlung nach Aufstellung Das Geld aus Online-Zahlungen wird wöchentlich überwiesen, in der Regel spätestens zehn Werktage nach der Aufstellung, bei Prüfungen auch später (Abschnitt C, 6.5).
  • Gleicher Preis wie im eigenen Shop Deine Preise auf Lieferando müssen denen in deinen eigenen Online-Kanälen entsprechen, samt Liefergebühr, Mindestbestellwert, Rabatten und Angeboten (Begriffsbestimmungen und Ziffer 8.16). Mehr dazu im nächsten Abschnitt.
  • Ein Standort je Adresse Unter einer Adresse meldest du nur einen Standort an, auch wenn es dort getrennte Küchen gibt (Ziffer 7.3).
  • Geräte zurückgeben Leihgeräte gehen am Vertragsende zurück, sonst können Kosten anfallen (Ziffer 8.10).

Quelle: Lieferando, Allgemeine Geschäftsbedingungen für Partner, Stand 01.11.2024, abgerufen am 19.10.2026. Maßgeblich ist die Fassung in deinem Vertrag.

Eigener Shop

Darf ich im eigenen Shop günstiger sein als auf Lieferando?

Online nicht, nach den Partner-AGB. Lieferando nennt das „Gleicher-Preis-Garantie“: Die Preise auf der Plattform, einschließlich deiner Liefergebühren, Mindestbestellwerte, Rabatte und Angebote, müssen den Preisen entsprechen, zu denen Gäste über deine eigenen Online-Kanäle bestellen. Hältst du dich nicht daran, stellt Lieferando dir die Preisdifferenz in Rechnung und erstattet sie dem Gast als Gutschein (Ziffer 8.16). Ziffer 8.16 verlangt außerdem gleiche Preise wie auf deiner Speisekarte; verlass dich also auch im Lokal nicht auf Spielraum, ohne deinen Vertrag zu prüfen.

Das Bundeskartellamt hat Lieferandos Bestpreisklausel geprüft und sein Verfahren im Juli 2023 eingestellt, ausdrücklich ohne Aussage darüber, ob sie kartellrechtlich zulässig ist. Wenn du im eigenen Shop andere Preise setzen willst, etwa für Abholung, klär das vorher mit Lieferando oder einer Anwältin.

Für deine Rechnung heißt das: Ein eigener Shop spart dir die Provision, nicht deinen Gästen den Preis. Der Grund, warum ein Gast bei dir direkt bestellt, ist dann nicht ein Rabatt, sondern dass er dich kennt und dein Link schneller zur Hand ist.

Wem gehören die Gäste, die über Lieferando bestellen?

Nicht dir allein. An Bestell- und Kundendaten, die du über Lieferando bekommst, behält Lieferando laut Partner-AGB alle geistigen Eigentumsrechte; du darfst sie nur nutzen, um den Vertrag zu erfüllen (Ziffer 6.6). Mit Gästen kommunizieren darfst du nur, um die Bestellung zuzubereiten und zu liefern (Ziffer 13.5). Einen Gast, der über Lieferando bestellt hat, kannst du laut AGB also nicht über diese Daten zu deinem Mittagstisch oder einer Aktion einladen. Wer zehnmal über Lieferando bei dir bestellt, erreichst du über Lieferando nur für die Bestellung selbst.

Dazu kommt dein Name im Netz. Laut Ziffer 3.1 darf Lieferando während der Vertragslaufzeit, wenn du nicht widersprichst, eine Website mit deiner Marke, deiner Speisekarte und einer Domain mit deinem Namen erstellen und bewerben; die Domain gehört dann Lieferando. Diese Website und dein Google-Profil darf Lieferando mit der Plattform verknüpfen. Wer bei Google nach deinem Restaurant sucht, kann dann über Lieferando bestellen, und du zahlst vermutlich Provision für einen Gast, der dich selbst gefunden hat. Frag nach, welcher Satz für Bestellungen über diese Website gilt. Du kannst widersprechen und die Links entfernen lassen (Ziffer 3.1 c und d).

Mit einem eigenen Shop ist es umgekehrt: Dein Bestell-Link steht in deinem Google-Profil und auf deinem QR-Code. Ab Starter führst du eine eigene Gästeliste und sammelst Einwilligungen. Im Tarif Pro schreibst du Gästen, die eingewilligt haben, selbst per E-Mail oder, nach Einrichtung des Versandkanals und gegen Gebühr je Nachricht, per WhatsApp.

Partner Hub

Was ist der Lieferando Partner Hub?

Der Partner Hub ist das Kundenkonto für Restaurants, im Browser und als App „Just Eat Takeaway Partner Hub“. Dort verwaltest du laut Lieferando:

  • Speisekarte und Preise,
  • Öffnungszeiten und Liefergebiete,
  • Rechnungen und die wöchentliche Aufstellung,
  • Statistiken zu Bestellungen und Umsatz,
  • Bewertungen und Marketing wie TopRank und Stempelkarten.

Die Anmeldung läuft über die Login-Seite für Restaurants, auf die das Wissensportal verlinkt (restaurants.takeaway.com), mit den Zugangsdaten aus der Begrüßungsmail. Anleitungen zu allen Bereichen stehen im Partner-Wissensportal von Lieferando.

Plattform und eigener Shop

Lieferando oder eigener Shop: Was nimmst du wofür?

Aus unserer Sicht lohnt sich Lieferando für zwei Dinge: Gäste, die dich noch nicht kennen, und Lieferung mit Lieferando-Fahrern, wo es sie gibt. Gibt es in deiner Stadt keine Lieferando-Fahrer und du lieferst selbst, zahlst du Provision nur für die Vermittlung, auch für Gäste, die dich schon kennen. Welcher Satz für Abholbestellungen gilt, steht in deinem Angebot.

Lieferando und eigener Shop im Vergleich
Lieferando Eigener Shop mit abholbereit
Kosten je Bestellung Provision und Gebühren, im Rechner-Beispiel 4,14 € netto je Bestellung Keine Provision: fester Monatspreis von 0 € bis 99 € zuzüglich Umsatzsteuer; bei Online-Zahlung die Gebühren des Zahlungsdienstes
Stammgäste Provision bei jeder Bestellung, auch bei der zwanzigsten (Satz laut deinem Angebot) Keine Provision je Bestellung, egal wie oft sie bestellen
Gästedaten Geistige Eigentumsrechte bei Lieferando, Kontakt nur für die Bestellung (Ziffer 6.6 und 13.5) Eigene Gästeliste (ab Starter); anschreiben mit Einwilligung (Pro)
Dein Name bei Google Lieferando darf eine Website unter deinem Namen betreiben und dein Google-Profil verlinken, wenn du nicht widersprichst (Ziffer 3.1) Dein Bestell-Link im Google-Profil führt in deinen eigenen Shop
Neue Gäste Gäste finden dich in der App Keine App-Reichweite: Gäste kommen über deinen Link, dein Google-Profil, den QR-Code oder das Stadtverzeichnis (bisher Fulda)
Lieferung Mit Lieferando-Fahrern, wo vereinbart, sonst selbst Keine Lieferung, deine Gäste holen ab
Vertrag Kündigung mit 30 Tagen Frist Monatlich kündbar, ohne Einrichtungsgebühr

Unsere Empfehlung: Bleib auf Lieferando, solange dir die App neue Gäste bringt. Gib allen, die dich schon kennen, deinen eigenen Link: im Google-Profil, auf deiner Website und als QR-Code an der Theke und auf dem Tisch. Jede Bestellung, die so direkt bei dir eingeht, kostet dich keine Provision.

Wie der eigene Shop im Alltag läuft, von der Bestellung bis zur Küchenansicht mit Ton, zeigt die Seite zum Bestellsystem. Eine ausführliche Beispielrechnung gegen den festen Monatspreis steht auf der Seite Lieferando-Alternative für Abholung, die Bedingungen von Uber Eats unter Uber Eats Partner werden und alle Tarife bei den Preisen.

Fragen

Was Wirte zu Lieferando fragen

Ist die Anmeldung bei Lieferando kostenlos?

Von Lieferando selbst haben wir keine öffentliche Angabe zu einer Start- oder Einrichtungsgebühr gefunden; ein Ratgeber von SumUp schreibt, es gebe keine. Laut Partner-AGB stehen alle Gebühren im Anmeldeformular. Lies das Formular vor dem Absenden genau und frag nach Posten, die dort nicht stehen.

Wie viel Provision nimmt Lieferando?

Eine öffentliche Preisliste haben wir nicht gefunden. Lieferando nannte 2021 13 Prozent, wenn du selbst lieferst, und 30 Prozent mit Lieferando-Fahrern; laut Presse stieg der Satz für Selbstlieferer im Juli 2022 auf 14 Prozent. Dazu kommen Verwaltungskosten je Bestellung und 19 Prozent Mehrwertsteuer auf beides. Was für dich gilt, steht in deinem Angebot.

Wie kündige ich bei Lieferando?

Laut Partner-AGB schriftlich und mindestens 30 Tage vor dem Tag, an dem die Kündigung wirken soll. Eine Mindestlaufzeit nennen die AGB nicht. Geliehene Geräte gibst du am Ende zurück.

Kann ich Lieferando und einen eigenen Bestell-Shop gleichzeitig nutzen?

Ja. Die Partner-AGB rechnen ausdrücklich mit eigenen Online-Kanälen des Restaurants. Sie verlangen aber, dass die Preise online gleich sind, samt Liefergebühr, Mindestbestellwert und Angeboten. Dein eigener Shop spart dir die Provision auf Bestellungen von Gästen, die dich schon kennen.

Wo finde ich meine Lieferando-Rechnungen?

Im Partner Hub. Lieferando stellt dort laut Partner-AGB deine Rechnungen und jede Woche eine Aufstellung mit Umsatz und Gebühren bereit.

Nachlesen

Quellen

Abgerufen am 19.10.2026. Die Seiten von lieferando.de für Partner selbst sind für automatische Abrufe gesperrt; wir haben deshalb die AGB, das Wissensportal und Meldungen des Mutterkonzerns gelesen.

Für dein Restaurant

Passt das zu
deinem Betrieb?

Leg deinen eigenen Shop an: Anmeldung per E-Mail-Code, Speisekarte hochladen, Gäste bestellen direkt bei dir. Oder beschreibe uns deinen Betrieb im Anfrageformular.